Pantazis und Bratmann: „Haushaltsüberschuss ist die logische Konsequenz einer starken Arbeit von OB Markurth“

Das Gelände von Eckert & Ziegler in Thune.
 

Das Gelände von Eckert & Ziegler in Thune.

 

Mit großer Freude reagieren Dr. Christos Pantazis, Vorsitzender der SPD Braunschweig, und Christoph Bratmann, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der Stadt, auf die am Donnerstag, 27. April veröffentlichte Nachricht, nach der die Stadt Braunschweig im vergangenen Jahr einen Überschuss von 13,6 Millionen Euro erwirtschaftet hat.

 
 
Foto: Klaus G. Kohn, BS

Christoph Bratmann

„Dieses Ergebnis ist in seinem Zustandekommen nicht so überraschend, wie es jetzt den Anschein zu machen scheint. Es ist vielmehr die logischer Konsequenz aus einer starken Arbeit der von Oberbürgermeister Ulrich Markurth geführten Verwaltung“, so die beiden SPD-Politiker.

„Das Ergebnis zeigt schwarz auf weiß, dass sozialdemokratische Politik auch in durch Gewerbesteuerausfälle wirtschaftlich nicht einfachen Zeiten funktioniert und es gelungen ist, auch dann wichtige Themen umzusetzen ohne sich dafür finanziell zu überheben“, erklären Pantazis und Bratmann weiter. Sie unterstreichen: „Der Haushalt, der dieses Ergebnis erst ermöglicht hat, wurde seinerzeit von einer knappen Mehrheit von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und BIBS im Rat der Stadt verabschiedet. Spätestens mit dem heutigen Tag zeigt sich, dass dieser Haushalt vernünftig und mit Augenmaß aufgestellt war. Der CDU, die den Entwurf seinerzeit ablehnte, sollte dies zu denken geben.“

 
 
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